En­er­gie

En­er­gie­för­der­pro­gramm der UBE-Ge­mein­den

Ab 1.1.2018 (Da­tum der In­be­trieb­nah­me) wird der Er­satz von Hei­zungs­um­wälz­pum­pen so­wie von Holz­hei­zun­gen un­ter­stützt. Die Ge­su­che sind bei der Ge­mein­de, Ab­tei­lung Bau und In­fra­struk­tur, ein­zu­rei­chen.
För­der­be­din­gun­gen Hei­zungs­um­wälz­pum­pen
Ge­suchs­for­mu­lar Hei­zungs­um­wälz­pum­pen
För­der­be­din­gun­gen Holz­hei­zun­gen
Ge­suchs­for­mu­lar Holz­hei­zun­gen

Kan­ton Lu­zern

In­for­mie­ren Sie sich auf www.energie.lu.ch über die ak­tu­el­len För­der­be­stim­mun­gen.

Schüpf­heim — in­no­va­tiv in En­er­gie

Ein La­bel als Qua­li­täts­merk­mal
Das La­bel «En­er­gie­stadt» er­hal­ten Ge­mein­den je­der Grös­se, wenn sie aus­ge­such­te en­er­gie­po­li­ti­sche Mass­nah­men rea­li­siert oder be­schlos­sen ha­ben. Es ist Lei­stungs­aus­weis für ei­ne kon­se­quen­te und er­geb­nis­ori­en­tier­te En­er­gie­po­li­tik. Das La­bel «En­er­gie­stadt» wird durch die un­ab­hän­gi­ge Kom­mis­si­on des «Trä­ger­ver­eins En­er­gie­stadt» ver­lie­hen.

Die sie­ben Ge­mein­den der UNESCO Bio­sphäre En­tle­buch sind ei­ne Pi­lot­re­gi­on von En­er­gie­stadt. Das La­bel wur­de der UBE im Herbst 2002 zu­er­kannt und in den Jah­ren 2006, 2010, 2014 und 2018 be­stä­tigt.

En­er­gie­för­de­rung
Un­se­re Le­bens­qua­li­tät ist eng mit dem En­er­gie­ver­brauch ver­bun­den. Dank der En­er­gie he­ben wir un­se­ren Le­bens­stan­dard, sind wir mo­bil und kann sich un­se­re Wirt­schaft ent­wickeln. Der zu­neh­men­de En­er­gie­ver­brauch hat aber auch sei­ne Nach­tei­le. Vor al­lem die fos­si­len En­er­gien be­la­sten un­se­re Um­welt. Es soll ver­mehrt auf er­neu­er­ba­re, um­welt­scho­nen­de­re En­er­gien um­ge­schwenkt wer­den (z.B. Son­ne, Was­ser, Wind, Holz).

So­lar­po­ten­ti­al Haus­dach

Ist mein Haus­dach ge­eig­net für ei­ne So­lar­an­la­ge? Auf sonnendach.ch kann ab­ge­fragt wer­den, ob das ei­ge­ne Haus­dach für die So­lar­ener­gie­nut­zung ge­eig­net ist und wie­viel Strom und Wär­me pro­du­ziert wer­den könn­te. Zu­dem fin­den Sie auch ei­ne An­lei­tung, wie Sie Schritt für Schritt zu Ih­rer So­lar­an­la­ge kom­men.

Pho­to­vol­ta­ik-An­la­ge Ober­stu­fen­schul­haus

Auf dem Dach des Ober­stu­fen­schul­hau­ses wur­de im De­zem­ber 2014 ei­ne Pho­to­vol­ta­ik-An­la­ge mit ei­ner So­lar­flä­che von 600 m² in Be­trieb ge­nom­men. Ge­mäss Be­rech­nun­gen wird die An­la­ge im Jahr wäh­rend ca. 300 Stun­den rund 90’000 kWh ins Netz ein­spei­sen. Die Rea­li­sie­rung er­folg­te im Zu­sam­men­hang mit dem Schul­pro­jekt “So­lar­strom macht Schu­le” der CKW. Die In­ve­sti­ti­ons­ko­sten wur­den zu zwei Drit­teln von der CKW über­nom­men, der Rest ging zu­la­sten der Ge­mein­de. Da­mit be­ab­sich­tigt die CKW ei­ner­seits, die Pro­duk­ti­on von So­lar­strom in ih­rem Ver­sor­gungs­ge­biet zu för­dern. An­der­seits sol­len Ler­nen­de, Lehr­per­so­nen und El­tern für die The­men Son­nen­en­er­gie und En­er­gie­spa­ren sen­si­bi­li­siert wer­den. Auf ei­nem Mo­ni­tor im Schul­haus sind der Strom­ver­brauch so­wie die Strom­pro­duk­ti­on er­sicht­lich.
Strom­ver­brauch und Pro­duk­ti­on ak­tu­ell
Strom­ver­brauch und Pro­duk­ti­on lang­fri­stig
Be­richt Er­öff­nung

Bei­trä­ge der Kli­ma­stif­tung Schweiz an KMUs

Die Kli­ma­stif­tung Schweiz un­ter­stützt KMUs, wel­che et­was für den Kli­ma­schutz un­ter­neh­men wol­len. Klei­ne­re oder mitt­le­re Un­ter­neh­men, die En­er­gie­spar­mass­nah­men pla­nen oder ein Kli­ma­schutz­pro­jekt durch­füh­ren möch­ten fin­den hier wei­te­re In­for­ma­tio­nen und das ent­spre­chen­de An­trags­for­mu­lar.